Weitere Informationen zur Digitalen Sammlung Inkunabeln und Blockbücher
Inkunabeln und Blockbüchersammlung
Kölnische Chronik 1499

Im 19. Jh. wurde in der damaligen wissenschaftlichen Stadtbibliothek der Bestand an Inkunabeln aus der Sammlung Wallraf, der Gymnasialbibliothek, auch aus der Syndikatsbibliothek und einigen weiteren Sammlungen (beispielsweise Sammlung Mevissen) gesondert aufgestellt und in einem handschriftlichen Katalog verzeichnet, der allerdings keine spezielleren Aussagen, zum Beispiel zu Provenienzen, Einbänden u.ä. enthält.

Heute besitzt die Universitäts- und Stadtbibliothek Köln ca. 2350 Drucke des 15. Jahrhunderts. Davon sind etwa 600 Ausgaben (vorhanden in ca. 740 Exemplaren) in Köln gedruckt worden; außerdem sind Drucke aus Basel, Straßburg, Nürnberg und aus anderen deutschen, niederländischen und oberitalienischen Druckorten vorhanden.
Ca. 385 dieser Drucke stehen bereits heute als Volldigitalisate im Netz zur Verfügung; sie wurden in den Jahren 2005/06 mit Mitteln der DFG aufwändig digitalisiert und in der Verteilten Digitalen Inkunabelbibliothek erschlossen.

Die USB Köln besitzt darüber hinaus zwei Exemplare der äußerst seltenen Blockbücher des 15. Jahrhunderts, eine Apocalypse (Maingegend um 1465) und eine Biblia pauperum (Niederlande um 1465).

Die Kölner Inkunabeln werden sukzessive weiter bearbeitet, ins Netz gestellt und die Digitalisate mit Kurzbeschreibungen im OPAC nachgewiesen. Dies dient nicht nur der besseren Verfügbarkeit und Nutzbarkeit, sondern auch der Bestandsschonung und Sicherung der Drucke.

Informationen zur Digitalisierung der Inkunabeln- und Blockbücher-Sammlung

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