Inkunabelsammlung und Blockbücher
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Die Digitale Sammlung Inkunabeln und Blockbücher der Universitäts- und Stadtbibliothek Köln

Bertholdus: Zeitglöcklein des Lebens und Leidens Christi

Die Universitäts- und Stadtbibliothek Köln verfügt über einen reichen Bestand an Inkunabeln; so bezeichnet man Druckwerke, die bis zum Erscheinungsjahr 1500 durch die von Johannes Gutenberg erfundene Technik des Druckens mit beweglichen Lettern entstanden sind.
Köln war im 15. Jahrhundert eine bedeutende Stadt, in der durch die Universität und den Klerus genügend gebildete, also lesende und schreibende Menschen lebten. Das war eine wichtige Voraussetzung für die Entwicklung der neuen Technik des Buchdruckes, und so ließen sich hier in kurzer Zeit über 20 Drucker und Offizinen nieder.

Ulrich Zell, der seine Ausbildung bei Peter Schöffer in Mainz erfahren hatte, war der erste Drucker in Köln. 1466 erschien seine Ausgabe der Schrift „Super psalmo quinquagesimo `Miserere mei deus`“ von Johannes Chrysostomus als erster Kölner Druck. In Köln erschienen insgesamt etwa 1280 Drucke bis zum Ende des Jahres 1500. [Weitere Informationen]


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