2008

Dezember 2008

  • Landesmittel zur Erhaltung von Kulturgut zur Verfügung gestellt

Durch die vom Land NRW in 2008 zur Verfügung gestellten Mittel konnten 104 besonders wertvolle Bände aus dem Bestand der USB Köln vollrestauriert und einkassettiert werden. Sie stehen der Forschung und Lehre wieder zur Verfügung. Der weitere Substanzverlust konnte verhindert werden!

  • Ausweitung der Öffnungzeiten in der Lehrbuchsammlung und an der Lesesaaltheke

Wir haben nochmals unsere Öffnungszeiten für Sie erweitert: ab sofort haben die Lehrbuchsammlung und die Lesesaaltheke montags bis freitags bis 24 Uhr geöffnet.

Lehrbuchsammlung
Mo bis Fr 9 - 24 Uhr
Sa 9 - 13 Uhr

Lesesaaltheke
Mo bis Fr 9 - 24 Uhr
Sa 9 - 20 Uhr

November 2008

  • Ausweitung der Öffnungzeiten des Sofortausleihbereichs

Ab sofort gelten folgende Öffnungszeiten:

Mo - Fr 8.00 - 24.00 Uhr
Sa - So 8.00 - 20.00 Uhr


  • Kassenautomat
Kassenautomat im 1. OG neben Buchausgabe

In der Universitäts- und Stadtbibliothek Köln wurde ein neuer Kassenautomat in Betrieb genommen.

Sie finden ihn links neben den Ausleihschaltern im 1. OG. An diesem Automaten können Sie Ihre Gebühren zu jeder Tages- und Nachtzeit in bar oder per EC-Karte begleichen. Mit der EC-Karte ist eine Zahlung erst ab einem Betrag von 5,- € möglich. Das Gerät verfügt zudem über eine Geldwechselfunktion.


Oktober 2008

  • Einführung der Selbstverbuchung

Ab sofort bietet Ihnen die USB einen neuen Service: Bücher aus der Lehrbuchsammlung und dem Sofortausleihbereich können mittels RFID (Radio Frequency Identification) an Selbstverbuchungsgeräten ausgeliehen werden.
Dadurch können die Öffnungszeiten des Sofortausleihbereichs ausgeweitet werden.

September 2008

  • Die Digitale Umschlag-Sammlung

Ab sofort können Sie Umschläge unserer Neuerwerbungen in unserer Datenbank recherchieren und sich anzeigen lassen.

August 2008

  • Jahresbericht 2007

Neben Highlights können Sie sich über die USB im Allgemeinen aber auch über besondere Entwicklungen im Jahr 2007 informieren.

Juni 2008

  • Neue Benutzerarbeitsplätze im 1. OG

Am Montag, 23.06.2008 wurde das 1. OG der USB Köln mit neuen Geräten ausgestattet:

14 Geräte für Internetrecherchen (kein Office-Paket, kein Multimedia etc.) 5 Geräte ausschließlich für Katalogrecherchen (Online-Katalog der USB und KUG)

Alle Geräte bieten nun die Möglichkeit, Suchergebnisse aus Katalogen und Datenbanken oder Dokumente aus dem Internet auf USB-Stick zu speichern. USB-Sticks müssen Sie bitte selbst mitbringen, z. Zt. besteht noch keine Möglichkeit, Sticks in der Uni-Bibliothek zu kaufen.
An den Internet-Arbeitsplätzen erfolgt die Anmeldung wie gewohnt mit der Benutzernummer des Bibliotheksausweises und dem Kennwort. Angehörige der Uni Köln können sich auch mit Ihrem S-Mail-/ Uni-Account und dem entsprechenden Kennwort einloggen.
Die Nutzung der Katalogrechercheplätze ist ohne Anmeldung möglich.

  • Kulturkreis Belgien / Luxemburg

Ab sofort gibt es für die in der USB Köln vorhandenen Zeitschriften zum Kulturkreis Belgien / Luxemburg digitalisierte Inhaltsverzeichnisse (im Volltext suchbar). Es handelt sich hier um einen ersten Schritt zu einem Online-Contents Dienst. Die Sammlung umfasst aktuell ca. 2.500 Einheiten mit insgesamt 14.500 Einzelseiten. Der Zeitraum erstreckt sich von den Anfängen (ca. 1890) bis einschließlich 2006 und wird laufend aktualisiert.

Mai 2008

  • BuR – Business Research: erste Ausgabe online
Logo des eJournals BuR - Business Research

Seit Mitte Mai ist das neue Open-Access-eJournal „BuR – Business Research“ mit seiner ersten Ausgabe und aktuellen Fachaufsätzen zur Betriebswirtschaftslehre im Web online. Die USB Köln ist technischer Kooperationspartner mit dem herausgebenden Verband der Hochschullehrer der Betriebswirtschaft (VHB) und dem Hochschulbibliothekszentrum (hbz). Alle einzelnen Aufsätze sind ebenso wie das komplette Issue im Volltext als PDF-Dokument per Download frei zugänglich.

Weitere Informationen zu „BuR – Business Research“ sind unter www.business-research.org zu finden.

April 2008

  • Erweiterte Öffnungszeiten im Benutzungsbereich der USB (Hauptabteilung) seit dem 06.04.2008
Ausleihe, Lehrbuchsammlung, Sofortausleihbereich

Mo bis Fr: 9.00 – 19.00 Uhr
Sa: 9.00 – 13.00 Uhr

Rückgabe

Mo bis Do: 9.00 – 19.00 Uhr
Fr: 9.00 – 16.00 Uhr
Sa: geschlossen

Nach Schließung der Rückgabe können Sie Medien am Ausleihschalter bzw. an der Lesesaaltheke bis 15 Minuten vor deren Schließung zurückgeben.Lesesaaltheke

Mo bis Fr: 9.00 – 21.00 Uhr
Sa: 9.00 – 20.00 Uhr

Lesesäle, Freihandmagazin, Kataloge, Europäisches Dokumentationszentrum, Zeitschriftenauslage

Mo bis Fr: 8.00 – 24.00 Uhr
Sa bis So: 8.00 – 20.00 Uhr

Die Erweiterung der Öffnungszeiten konnten wir mithilfe Ihrer Studiengebühren umsetzen!
Bitte beachten Sie: An gesetzlichen Feiertagen bleibt die Bibliothek geschlossen.

  • Umbennenung EWA/HP in HWA

Die Erziehungswissenschaftliche und Heilpädagogische Abteilung (EWA/HP) wurde umbenannt: Seit dem 1. April 2008 heißt sie Humanwissenschaftliche Abteilung (HWA).

Die Standorte in den Katalogen konnten noch nicht korrigiert werden, so dass vorläufig die Benennungen EWA und HP erhalten bleiben.

März 2008

  • LOTSE-Fachstrang Belgien/Luxemburg

Seit dem 1. März 2008 gibt es innerhalb von LOTSE einen Fachstrang Belgien/Luxemburg. - Dieser Einstieg ist auch über die Fachinformationsseiten Belgien/Luxemburg möglich.

Januar 2008

  • Einführung der EDV-Verbuchung im Erziehungswissenschaftlichen Lesesaal

Ab dem 14.01.2008 sind Kurzausleihen von Lesesaal-Büchern und Zeitschriften nur noch mit dem Ausweis der Universitäts- und Stadtbibliothek möglich und nicht mehr wie bisher gegen Vorlage des Studentenausweises.
Magazinbücher sind zur Einsicht / zum Kopieren weiterhin gegen Vorlage des Studentenausweises über die Lesesaaltheke erhältlich.
Die 4-wöchige Ausleihe von Magazinbüchern und deren Rückgabe ist auch nach Einführung der EDV-Verbuchung im Lesesaal nur über die Ausleihtheke (bzw. den dortigen Einwurfschlitz) im Untergeschoss möglich.

  • Unser Jahresbericht für Sie ab sofort auch elektronisch im Netz

Ab sofort möchten wir Ihnen unsere Jahresberichte auch elektronisch zur Verfügung stellen. Unter der Rubrik Wir über uns finden Sie künftig alle Jahresberichte ab dem Jahr 2005. Neben Highlights können Sie sich über die Bibliothek im Allgemeinen aber auch über besondere Entwicklungen informieren.

  • Erinnerungsschreiben vor Ablauf der Leihfrist per E-Mail

Ab sofort senden wir Ihnen Erinnerungschreiben per E-Mail, die Sie 5 Öffnungstage vor Ablauf der Leihfrist für die von Ihnen entliehenen Medien erhalten.
Voraussetzung für diesen Service ist, dass Sie Ihre E-Mail-Adresse in Ihrem Konto eingetragen haben. Dafür loggen Sie sich bitte über Ihr Konto im Online-Katalog ein.
Unter dem Menüpunkt "meine Benutzerdaten" tragen Sie dann im Abschnitt Adresse Ihre E-Mail-Adresse ein.
Vergessen Sie bitte nicht, anschließend die Adresse mit dem Button:
"E-Mail-Adresse speichern bzw. ändern" abzuspeichern!


Durch die Angabe Ihrer E-Mail-Adresse haben Sie zusätzlich den Vorteil, dass Vormerkbenachrichtigungen und Fernleihanschreiben per E-Mail verschickt werden und somit die Portogebühren entfallen.

  • Urheberrechtsänderung ab 01.01.2008

§ 53 a Kopienversand auf Bestellung

Die Bibliotheken sind in den letzten Jahren dazu übergegangen, Aufsatzkopien elektronisch zu versenden. Dadurch war die Lieferung über Fernleihe oder Dokumentlieferdienst deutlich schneller und preiswerter möglich.

Der Versand von Ausatzkopien per Post oder Fax wird auch weiterhin explizit erlaubt. Eine elektronische Lieferung ist jedoch nur noch in den Fällen möglich, in denen ein Verlag oder ein kommerzieller Provider eine Zeitschrift (zu angemessenen Bedingungen, wobei noch nicht definiert ist, welcher Preis für einen einzelnen Aufsatz als angemessen gelten soll) nicht selbst elektronisch anbietet. In diesen Fällen dürfen die Bibliotheken auch nicht aus der gedruckten Parallelpublikation elektronisch liefern.

Dadurch werden die Bibliotheken gezwungen, alle elektronischen Lieferungen vorerst einzustellen, da eine konkrete Einzelfallprüfung, ob eine elektronische Version eines Aufsatzes existiert, zu aufwändig ist und ein automatischer Abgleich nicht so kurzfristig realisierbar sein wird. Die Bibliotheken sind derzeit in Verhandlungen mit Verlagen, um den elektronischen Kopienversand auf dem Wege einer vertraglichen Vereinbarung (mit entsprechenden Lizenzgebühren) wieder möglich zu machen. In der Zwischenzeit können über die Fernleihe bestellte Aufsatzkopien in Papierversion an der Ortsleihe abgeholt werden.

Insgesamt müssen Studierende und Wissenschaftler also davon ausgehen, dass sie zukünftig Zeitschriftenaufsätze, die nicht an der eigenen Hochschule zu bekommen sind, nur noch entweder zu deutlich höheren Gebühren als bisher oder aber über den langsameren bzw. unkomfortableren Post- bzw. Faxweg bekommen können.

Weitere Informationen: subito. Dokumente aus Bibliotheken e.V.

§ 52 a Öffentliche Zugänglichmachung für Unterricht und Forschung

Dieser Paragraph erlaubt auch weiterhin …

"… veröffentlichte kleine Teile eines Werkes, Werke geringen Umfangs sowie einzelne Beiträge aus Zeitungen oder Zeitschriften zur Veranschaulichung im Unterricht an Schulen, Hochschulen … ausschließlich für den bestimmt abgegrenzten Kreis von Unterrichtsteilnehmern oder … ausschließlich für einen bestimmt abgegrenzten Kreis von Personen für deren eigene wissenschaftliche Forschung öffentlich zugänglich zu machen …"

Dies kann sowohl in der Form von Vervielfältigungen (Kopien) als auch in der Form eines passwortgeschützten elektronischen Semesterapparates erfolgen. Ändern wird sich jedoch die Form der Vergütung an die Verwertungsgesellschaften. Für die Jahre 2007 und 2008 zahlt das Land NRW Pauschalbeträge an die Verwertungsgesellschaften. Ab dem Jahr 2009 müssen die Universitäten jedoch selbst mit den Verwertungsgesellschaften die Vergütungen abrechnen. Diese Abrechnung wird nicht mehr pauschal aufgrund von allgemeinen Schätzungen erfolgen, sondern setzt eine Einzelfallmeldung voraus. Bis zum Jahr 2009 müssen also universitätsintern entsprechende Meldeverfahren und Abrechnungsmodalitäten entwickelt werden.

§137 l Übergangsregelung für neue Nutzungsarten

Dieser Paragraph betrifft Urheber (Autoren), die Nutzungsrechte an ihren Publikationen an Verlage abgetreten haben, als die elektronische Publikation noch unbekannt war (konkret geht es um Publikationen aus den Jahren 1966 bis 1994). In diesen Fällen geht das Nutzungsrecht an der elektronischen Publikation automatisch an den Verlag über, solange der Urheber (Autor) dem nicht innerhalb eines Jahres widerspricht. Ein Autor, der in dem oben genannten Zeitraum mit einem Verlag einen Vertrag für ein Buch abgeschlossen hat, muss also ausdrücklich der elektronischen Verwertung widersprechen, tut er dies nicht, kann der Verlag das Buch auch elektronisch vermarkten. Widerspricht der Autor gegenüber dem Verlag einer elektronischen Verwertung durch den Verlag, so kann der Autor sein Werk auch auf anderem Weg elektronisch zugänglich machen. Die Universitäts- und Stadtbibliothek Köln bietet allen Angehörigen der Universität zu Köln die Möglichkeit, die in Frage kommenden Werke, die bereits in elektronischer Form vorliegen, auf dem Hochschulschriftenserver im weltweit kostenlosem Zugriff (open access) anzubieten.

Brauchen Sie Hilfe?
Albot, der Informationsassistent






Stromabschaltung
Eule
11. - 12.08.2017:
Schließung und Serviceeinschränkungen

›› weitere Informationen
UCCard = Bibliotheksausweis
Information & Beratung
E-Mail-Umschlag
Schreiben Sie uns eine E-Mail.
Wir helfen Ihnen schnell und kompetent weiter!
Bleiben Sie mit uns in Verbindung:
Facebook, Feeds und Co.

Facebook  Twitter  YouTube  RSS  mobile Recherche