Stimmen zum KUG

Stimmen

Interview mit Patrick Danowski und Lambert Heller zu Bibliothek 2.0

[...]Es gibt zwei sehr schöne Open Source OPAC-Systeme in Deutschland, eines ist der XOPAC in Karlsruhe und der KUG, Kölner Universitätsgesamtkatalog, der auf OpenBib basiert.[...]

Patrick Danowski im LIBREAS Podcast Nr. 5 am 24.7.2007

Bibliothekskatalog 2.0: Wortwolken und eigene «tags»

Eine schöne Neuerung hat der Kölner Universitätsgesamtkatalog soeben freigeschaltet, [...]

Peter Haber im Histnet-Weblog, dem Weblog zu Geschichte und Neuen Medien am 4.4.2007

OPAC 2.0: KUG und Bibsonomy

[...]Glückwunsch an die Kölner eine wirklich gelungene Integration eines Web 2.0 Dienstes. OpenBib entwickelt sich immer mehr zu einem OPAC 2.0 und braucht, wenn das Innovationstempo so weiter geht, einen Vergleich mit primo nicht zu scheuen.[...]

Patrick Danowski im 'Bibliothek 2.0 und mehr'-Weblog am 15.1.2007

Bibsonomy im KUG

[...]Oliver Flimm stellt mal wieder innovatives aus Köln vor. Nachdem ich hier die Vorschlagsfunktion und das Popularitätsranking im KUG schon gewürdigt habe, ist nun etwas (im deutschsprachigen Raum) Neues zu bewundern[...]

Infobib-Weblog am 15.1.2007

Vorschlagsfunktion und Popularitätsranking im KUG

[...]zwei neue Funktionen des Kölner UniversitätsGesamtkatalog (KUG)[...]

Infobib-Weblog am 27.12.2006

RSS-Feeds aus dem Katalog in Köln

[...]Das ich das noch erleben darf![...]Das ist der erste (mir bekannte) Katalog in Deutschland einer grossen Bibliothek mit RSS-Feeds, finde ich wesentlich bemerkenswerter als den siebten Chatbot oder die zwölfte Chatauskunft.[...]

Edlef Stabenau im netbib-Weblog am 21.9.2006

Verschiedenes

Heidrun Wiesenmüller: Neue Trends und alte Desiderate - Der OPAC der Zukunft

[...]Es ist sicher kein Wunder, dass besonders innovative Kataloge häufig Eigenentwicklungen sind - z.B. der XOPAC der UB Karlsruhe oder das Programm OpenBib, auf dem der Kölner UniversitätsGesamtkatalog (KUG) basiert.[...]Es folgte ein weiterer Vortrag von Dr. Peter Kostädt über das derzeit sicher prominenteste deutsche Beispiel für einen Katalog mit Web 2.0-Features: den von Oliver Flimm entwickelten Kölner Universitäts-Gesamtkatalog (KUG). Beispielsweise ist im KUG nicht nur eine Empfehlungsfunktion (wie man sie z.B. von Amazon kennt) integriert, sondern auch die sehr nützliche Option, Trefferlisten nach Popularität sortieren zu lassen. In der personalisierten Version („Mein KUG“) kann man eigene Tags vergeben und dabei entscheiden, ob diese auch für andere Nutzer sichtbar sein sollen. Ebenso trifft man im KUG auf die von vielen Web 2.0-Anwendungen bekannte Darstellung in Form von „Wortwolken“, z.B. für die am häufigsten vergebenen Schlagwörter oder Nutzer-Tags. Die in den Titelaufnahmen vorkommenden Personen sind in Form eines Mashups mit Wikipedia verlinkt, und mit einem einzigen Klick lassen sich die bibliographischen Angaben eines gefundenen Titels an den Bookmarking-Dienst BibSonomy senden. Über RSS-Feeds kann man z.B. alle Neuzugänge zu einem bestimmten Schlagwort oder von einem bestimmten Verfasser abonnieren. [...]

VDB-Mitteilungen 2008/1

Pierre Gavin: Eine neue OPAC-Generation : Das wiedergefundene verlorene Paradies?

Folien aus: Workshop « OPACs – Utilisateurs – Interfaces » 19 mars 2008 à Berne BNS

Cristian Cabezas Mardones: Biblioteca 2.0 - Explicada por ejemplos

Folien

Dídac Margaix-Arnal: El Opac 2.0 - las tecnologías de la Web 2.0 aplicadas a los catálogos

[...]Este catálogo colectivo ha sido construido con la aplicación de software libre OpenBib. Presenta funcionalidades sociales basadas en tres aspectos básicos: etiquetas para mejorar las búsquedas, recomendaciones basadas en la actividad de los usuarios e interoperabilidad del sistema con otras herramientas como Wikipedia y BibSonomy[...]

PDF Folien

Jürgen Plieninger, Edlef Stabenau, Lambert Heller: Never run a changing system? - Über die Chancen des Einsatzes "Sozialer Software" in der Bibliotheksarbeit

[...]Gerade das letzte Beispiel "Katalog 2.0" zeigt, wie viel Entwicklung noch vor den Bibliotheken liegt. Dass dies aber prinzipiell möglich ist, ohne wieder ein überdimensioniertes Projekt mit hunderttausenden Euro Etat starten zu müssen, zeigt das Beispiel des Kölner Universitäts-Gesamtkatalogs (KUG) (http://kug.ub.uni-koeln.de, weitere Beispiele unter http://wiki.netbib.de/coma/Katalog2.0). Hier [wurden] entscheidende Verbesserungen (RSS, Merkpunkte, Personalisierbarkeit ...) eingebunden, ohne dass hierfür ein großer Etat bereitgestanden hätte.[...]

B.I.T. online, Heft 3/2007

Michaela Selbach: Bibliothek 2.0 – Neue Perspektiven und Einsatzmöglichkeiten für wissenschaftliche Bibliotheken

Master-Thesis, 29.8.2007

Patrick Danowski: Library 2.0 ? Will the web 2.0 change everything?

Vortrag CASLIN 2007, 3.-7.6.2007

Esther Susanne Steiner: OPAC 2.0 - mit Web 2.0-Technologie zum Bibliothekskatalog der Zukunft?

Bachelor-Arbeit, 29.5.2007
Brauchen Sie Hilfe?
Facebook Icon  YouTube Icon
Letzte Änderung: 25.08.2009
Webredaktion