
Fragen Sie Albot!
[...]Es gibt zwei sehr schöne Open Source OPAC-Systeme in Deutschland, eines ist der XOPAC in Karlsruhe und der KUG, Kölner Universitätsgesamtkatalog, der auf OpenBib basiert.[...]
Eine schöne Neuerung hat der Kölner Universitätsgesamtkatalog soeben freigeschaltet, [...]
[...]Glückwunsch an die Kölner eine wirklich gelungene Integration eines Web 2.0 Dienstes. OpenBib entwickelt sich immer mehr zu einem OPAC 2.0 und braucht, wenn das Innovationstempo so weiter geht, einen Vergleich mit primo nicht zu scheuen.[...]
[...]Oliver Flimm stellt mal wieder innovatives aus Köln vor. Nachdem ich hier die Vorschlagsfunktion und das Popularitätsranking im KUG schon gewürdigt habe, ist nun etwas (im deutschsprachigen Raum) Neues zu bewundern[...]
[...]zwei neue Funktionen des Kölner UniversitätsGesamtkatalog (KUG)[...]
[...]Das ich das noch erleben darf![...]Das ist der erste (mir bekannte) Katalog in Deutschland einer grossen Bibliothek mit RSS-Feeds, finde ich wesentlich bemerkenswerter als den siebten Chatbot oder die zwölfte Chatauskunft.[...]
[...]Es ist sicher kein Wunder, dass besonders innovative Kataloge häufig Eigenentwicklungen sind - z.B. der XOPAC der UB Karlsruhe oder das Programm OpenBib, auf dem der Kölner UniversitätsGesamtkatalog (KUG) basiert.[...]Es folgte ein weiterer Vortrag von Dr. Peter Kostädt über das derzeit sicher prominenteste deutsche Beispiel für einen Katalog mit Web 2.0-Features: den von Oliver Flimm entwickelten Kölner Universitäts-Gesamtkatalog (KUG). Beispielsweise ist im KUG nicht nur eine Empfehlungsfunktion (wie man sie z.B. von Amazon kennt) integriert, sondern auch die sehr nützliche Option, Trefferlisten nach Popularität sortieren zu lassen. In der personalisierten Version („Mein KUG“) kann man eigene Tags vergeben und dabei entscheiden, ob diese auch für andere Nutzer sichtbar sein sollen. Ebenso trifft man im KUG auf die von vielen Web 2.0-Anwendungen bekannte Darstellung in Form von „Wortwolken“, z.B. für die am häufigsten vergebenen Schlagwörter oder Nutzer-Tags. Die in den Titelaufnahmen vorkommenden Personen sind in Form eines Mashups mit Wikipedia verlinkt, und mit einem einzigen Klick lassen sich die bibliographischen Angaben eines gefundenen Titels an den Bookmarking-Dienst BibSonomy senden. Über RSS-Feeds kann man z.B. alle Neuzugänge zu einem bestimmten Schlagwort oder von einem bestimmten Verfasser abonnieren. [...]
[...]Este catálogo colectivo ha sido construido con la aplicación de software libre OpenBib. Presenta funcionalidades sociales basadas en tres aspectos básicos: etiquetas para mejorar las búsquedas, recomendaciones basadas en la actividad de los usuarios e interoperabilidad del sistema con otras herramientas como Wikipedia y BibSonomy[...]
[...]Gerade das letzte Beispiel "Katalog 2.0" zeigt, wie viel Entwicklung noch vor den Bibliotheken liegt. Dass dies aber prinzipiell möglich ist, ohne wieder ein überdimensioniertes Projekt mit hunderttausenden Euro Etat starten zu müssen, zeigt das Beispiel des Kölner Universitäts-Gesamtkatalogs (KUG) (http://kug.ub.uni-koeln.de, weitere Beispiele unter http://wiki.netbib.de/coma/Katalog2.0). Hier [wurden] entscheidende Verbesserungen (RSS, Merkpunkte, Personalisierbarkeit ...) eingebunden, ohne dass hierfür ein großer Etat bereitgestanden hätte.[...]