Wie sieht die Datensicherung aller Instituts-Pools aus?

Datenbanksicherung

Die Katalog-, Erwerbungs- und Ausleihdatensätze der einzelnen Institutsbibliotheken werden in Datenbanken auf einem Server in der USB Köln gespeichert.
Gesichert werden die Daten in zwei Stufen:

Alle Datenbanken werden zweimal am Tag gesichert und in jeweils unterschiedlichen Formaten, auf verschiedenen Rechnern abgelegt. Von
dort werden sie täglich einmal an einen Bandroboter übertragen. Dieser wiederum lagert die Backups maximal ca. 6 Wochen lang auf
Magnetbändern. Wobei die Aufbewahrungsdauer vom Datenaufkommen, dass der Roboter aus anderen Sicherungn zu bewaeltigen hat, abhängt. Bei diesen Backups handelt es sich um "Full Backups".

Zusätzlich werden halbstündlich Veränderungen der Daten seit dem letzten Full Backup in "Incremental Backups" gesichert und auf den
Festplatten des Datenbankservers bis zum übernächsten "Full Backup" aufbewahrt. Diese Zwischensicherungen dienen gemeinsam mit dem Full Backup der Wiederherstellung von Datenbanken möglichst nahe an den Zeitpunkt des Totalverlustes (der sich in der Regel irgendwann zwischen zwei "Full Backups" ereignet) heran.

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