„Zwischen antiquarischer Gelehrsamkeit und Aufklärung“

Die aktuelle Ausstellung in der USB Köln „Zwischen antiquarischer Gelehrsamkeit und Aufklärung: Die Bibliothek des Kölner Universitätsrektors Ferdinand Franz Wallraf (1748-1824)“ wurde von Studierenden und Dozenten des Lehr- und Forschungszentrums für die antiken Kulturen des Mittelmeerraumes (Centre for Mediterranean Cultures) im Rahmen eines Seminars konzipiert und ausgerichtet.

Ferdinand Franz Wallraf, der letzte Rektor der alten Kölner Universität, hat als leidenschaftlicher Sammler nicht nur Antiken, Gemälde und Naturalien gesammelt, sondern auch eine umfangreiche Bibliothek zusammengetragen, die heute Teil der Kölner Universitätsbibliothek ist. Sie umfasst außer zeitgenössischen Publikationen auch zahlreiche ältere Bände, von denen einige bis in das 15. Jahrhundert zurückreichen. Neben Büchern aus den Gebieten, die Wallraf als Lehrer vertrat, und theologischen Werken enthält sie zahlreiche altertumswissenschaftliche Arbeiten aus der Zeit des 16. bis 18. Jahrhunderts und spiegelt somit die Tradition antiquarischer Gelehrsamkeit seit dem Humanismus wider.

Die Ausstellung stellt mit ausgewählten Bänden Schwerpunkte der Bibliothek vor und zeigt gleichzeitig am Beispiel der Altertumswissenschaften unterschiedliche Formen von Erkenntnisinteressen und Wissensvermittlung im Zeitalter des Barock und der Aufklärung.

Die Ausstellung ist vom 3. Mai bis 29. Juni 2006 montags bis freitags von 9.00 – 24.00 Uhr, samstags von 9.00 – 16.00 Uhr zu sehen.

Die Ausstellung wurde von Studierenden und Dozenten des Lehr- und Forschungszentrums für die antiken Kulturen des Mittelmeerraumes (Centre for Mediterranean Cultures) ausgerichtet.

Der Begleitband zur Ausstellung ist als Band 18 in der Reihe "Kleine Schriften der Universitäts- und Stadtbibliothek Köln" erschienen.

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