Informationen zur Metropolisausstellung

Rahmenprogramm und Führungen:


AKTUELL:


Dienstag, 24.01.2017, 19.30 Uhr in der USB - Raum 4.007, 4. Etage
Irene Schoor, Köln im Film e.V. und Dr. Sabine Steidle
„Filmpaläste und Kinokultur in den zwanziger Jahren: Berlin und Köln“
Eintritt frei



Dienstag, 07.02.2017, 19.30 Uhr in der USB - Raum 4.007, 4. Etage
Prof. Dr. Frank Hentschel, Universität zu Köln, Musikwissenschaftliches Institut
„Die Musik in Fritz Langs METROPOLIS“
Eintritt frei

Mittwoch, 08.02.2017, 20.00 Uhr in der Aula der Universität
Sinfonieorchester der Universität zu Köln:
Semesterabschlusskonzert. Gespielt werden u. a. Auszüge der Filmmusik zu Fritz Langs METROPOLIS von Georg Huppertz.
Leitung: Michael Ostrzyga
Einleitung: Nina Goslar (Filmredakteurin bei ZDF/ARTE)
Eintritt frei

Mittwoch, 15.02. 2017, 19.30 Uhr in der USB - Raum 4.007, 4. Etage
Dr. Stephanie Tilly, Universität zu Köln, Seminar für Wirtschafts- und Unternehmensgeschichte,
„Zur Wirtschafts- und Unternehmensgeschichte der UFA in den 1920er Jahren“.
Eintritt frei

Donnerstag, 16.02.2017, 18.30 Uhr im Foyer der USB - Lesesaal Historische Sammlungen
Schauspielerin Bettina Storm und Schauspieler Julian Horeyseck
„The Making of METROPOLIS“: Lesung aus „Der Schatten des Architekten“ von Erich Kettelhut, „Waren das Zeiten“ von Gustav Fröhlich und Literatur weiterer Zeitzeugen der Filmentstehung.
Eintritt frei

Sonntag, 19.02.2017, 15.00 Uhr im Filmforum im Museum Ludwig,
Bischofsgartenstraße 1, 50667 Köln,
Prof. Dr. Lisa Gotto, IFS Internationale Filmschule Köln, Filmgeschichte / Filmanalyse
„Zukunftsforschung. Fritz Langs METROPOLIS als Antizipation digitaler Special Effects-Welten.“ Im Anschluss daran folgt die zweite Filmvorführung.
Eintritt 8 Euro (ermäßigt 6 Euro)


Und diese Veranstaltungen zu METROPOLIS haben bereits stattgefunden:

Dienstag, 08.11.2016, 19.30 Uhr in der USB - Hörsaal B I, 4. Etage
Dr. Marc Bonner, Universität zu Köln, Institut für Medienkultur und Theater,
„METROPOLIS als archetypische Stadtvision der Science-Fiction – Inspirationen und Vermächtnis der Megalopolis“.
Eintritt frei

Dienstag, 15.11.2016, 19.30 Uhr in der USB - Raum 4.007
Schauspielerin Bettina Storm und Schauspieler Julian Horeyseck
„The Making of METROPOLIS“: Lesung aus „Der Schatten des Architekten“ von Erich Kettelhut, „Waren das Zeiten“ von Gustav Fröhlich und Literatur weiterer Zeitzeugen der Filmentstehung.

Inhalt:
In der Lesung führen Schauspielerin Bettina Storm und Schauspieler Julian Horeyseck mit Berichten und Erzählungen von Personen, die vor und hinter der Kamera gestanden haben, durch die Ausstellung.

In vorgelesenen Auszügen aus den Biografien des Filmarchitekten Erich Kettelhut, von Berichten und Aufsätzen der Akteure, die an dem Film mitgewirkt haben, wie Drehbuchautorin Thea von Harbou, der Schauspielerin Brigitte Helm, dem Schauspieler Gustav Fröhlich, sowie aus Textpassagen der Presseabteilung der UFA wird der Film und seine Entstehung auch akustisch erlebbar.

Eintritt frei

Dienstag, 22.11.2016, 19.30 Uhr in der USB - Raum 4.007, 4. Etage
Manfred Romboy, Filmmuseum Romboy,
Geschichten aus der Stummfilmzeit:
„Die Virage – ein frühes Farbfilmverfahren“.
Eintritt frei

Inhalt:
Filme in der „Stummfilmzeit“ waren nicht immer „Schwarz-Weiß“. Bereits um die Jahrhundertwende versuchen die technischen Abteilungen der Filmmanufakturen, das ursprünglich schwarz-weiße Filmmaterial in Form eingefärbter Kopien in den Handel zu bringen um Stimmungen wieder zu geben und dramaturgischen Handlungsabläufe zu unterstützen.

Das Spektrum reicht dabei von der anfänglichen Handkolorierung (Einzelbild für Einzelbild) bis zur späteren einfarbigen Einfärbung ganzer Filmsequenzen (Tonung oder Viragierung).

Das heute bekannte Schwarzweißbild war in diesem Sinne lange Zeit eher die Ausnahme. Durch spätere Umkopierung von viragierte Nitromaterialien, sozusagen dem extrem vergänglichen und hochexplosiven Film-Urmaterial, auf schwarz-weißes Zelluloid gingen bei zahlreichen Sicherungskopien die ursprünglichen Farbinformationen verloren. So lagern Filme in Archiven auf schwarz-weißen Bildträgern, die ursprünglich viragiert auf der Leinwand zu sehen waren.

Manfred Romboy wird sowohl über die Technik als auch über die Farbsymbolik der viragierten Filme sprechen.

Montag, 09.01.2017, 19.30 Uhr in der USB - Hörsaal B I, 4. Etage
Prof. Martin Koerber, Deutsche Kinemathek
„Die Restaurierung von Fritz Langs METROPOLIS, ein Bericht aus der Praxis“.
Moderation: Mirjam Jansen
Eintritt frei

Zur Person
Martin Koerber, Jahrgang 1956, ist seit 1986 Mitarbeiter der Stiftung Deutsche Kinemathek. 1977 bis 1984 studierte er an der Freien Universität Berlin Publizistik, Kunstgeschichte und Musikwissenschaft.
1986 bis 1998 arbeitete er als ständiger freier Mitarbeiter der Stiftung Deutsche Kinemathek, seitdem ist er dort fest angestellt.

Er führt seit 1988 zahlreiche Filmrestaurierungen, unter anderem auch von "Metropolis", für die Stiftung Deutsche Kinemathek, die Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung sowie andere Institutionen durch.

2003 wurde er zum Professor für Restaurierung von Foto/Film/Datenträgern an die Fachhochschule für Technik und Wirtschaft in Berlin berufen.

2007 wurde Koerber Leiter des Filmarchivs der Deutschen Kinemathek - Museum für Film und Fernsehen in Berlin.

Dienstag, 10.01.2017, 19.30 Uhr in der Aula der Universität
METROPOLIS-Filmvorführung
Einleitung: Dr. Gerald Köhler, Universität zu Köln, Institut für Medienkultur und Theater
Auftakt: Kammerorchester der Universität zu Köln
Leitung: Michael Ostrzyga.
Eintritt frei

Inhalt:

Joh Fredersen regiert absolutistisch über die Stadt Metropolis, die streng hierarchisch in Ober- und Unterstadt geteilt ist. Er ist das „Hirn“ und vereint politische und wirtschaftliche Macht, die er für die Umsetzung seiner Ziele benötigt. Die Menschen der Unterstadt, die für die Aufrechterhaltung der Metropole erforderlich sind, betrachtet er lediglich als ausführende „Hände“. Doch Eigenschaften wie Liebe und Freundschaft, Revolte und Rache, erschüttern die scheinbar vollkommene technisierte Welt der Zukunftsstadt ...

2001 wurde "METROPOLIS" in das UNESCO-Dokumentenerbe aufgenommen.

Am 10. Januar 2017, dem neunzigsten Jahrestag der Uraufführung, zeigt die Universität zu Köln in Kooperation mit der Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung das monumentale Meisterwerk in der Aula der Universität.

Dienstag, 17.01.2017, 19.30 Uhr in der USB - Hörsaal B I, 4. Etage
Dr. Peter Scheinpflug, Universität zu Köln, Institut für Medienkultur und Theater
„Film- und kulturhistorische Betrachtungen zu METROPOLIS “
Eintritt frei

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Freitag, 27.01.2017
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