Köln auf dem Weg zur  Kunstmetropole

Rahmenprogramm:

  • 05. Oktober 2017, 18.00 Uhr, Universitäts- und Stadtbibliothek, Raum 4.007:
    Helga Müller – eine Zeitzeugin: Hintergrundgespräch zur Ausstellung mit Sabine Bürger und Jun.-Prof. Dr. Nadine Oberste-Hetbleck
    Dauer ca. 90 Minuten, Eintritt frei

Kunstinteressierte laden wir zum Gespräch mit der Künstlerin Sabine Bürger und der Kunstmarktforscherin Nadine Oberste-Hetbleck ein. Im Mittelpunkt steht das Video-Portrait „Helga Müller“. Darin gibt Helga Müller – Galeristin, Kunstsammlerin und Witwe des ebenfalls in der Ausstellung behandelten Galeristen Hans-Jürgen Müller – im Rahmen mehrerer Interviews Einblicke unter anderem in die Kölner Kunstszene der frühen 80er Jahre und in ihr Lebensprojekt Mariposa. Sabine Bürger präsentiert einerseits die Konzeption und Entstehung ihres von Helga Müller angefertigten Porträts, andererseits werden mehrere ausgewählte Sequenzen aus dem Video vorgeführt und anschließend mit Nadine Oberste-Hetbleck diskutiert. Hierdurch werden die persönlichen Schilderungen der Zeitzeugin Helga Müller aus einer kunsthistorischen Perspektive nochmals kontextualisiert. Am Ende des Gesprächs können die ZuhörerInnen ihre Fragen und Kommentare einbringen.



  • 11. Oktober 2017, 18.00 Uhr, Foyer der Universitäts- und Stadtbibliothek:
    Kurzführung durch die Ausstellung
    Dauer ca. 30 Minuten, Eintritt frei

Vier Studierende der Kunstgeschichte bieten eine Kurzführung durch die von ihnen erarbeitete dokumentarische Ausstellung „Köln auf dem Weg zur Kunstmetropole“ in der Universitäts- und Stadtbibliothek Köln an. Fotos, Briefe, Zeitungsartikel und weitere Exponate zeigen die Entwicklung Kölns zur bedeutenden Kunststadt, ausgehend von den Ereignissen in den 1960er und 1970er Jahren. Hier wird die Geschichte der Stadt lebendig. Die Ausstellung ist das Ergebnis eines Projektseminars im Schwerpunkt Kunstmarkt des Kunsthistorischen Instituts in Kooperation mit dem Zentralarchiv des Internationalen Kunsthandels (ZADIK).



  • 18. Oktober 2017, 18.00 Uhr, Universitäts- und Stadtbibliothek, Raum 4.007
    Vortrag von Prof. Dr. Christian Spies: Sofabild oder Wandaktie? Kunst und Ware in den 60er Jahren
    Dauer ca. 90 Minuten, Eintritt frei

Ein Kunstwerk ist immer auch eine handelbare Ware. Diese Feststellung setzte sich in den den ersten Jahrzehnten der Moderne des 20. Jh. endgültig durch. Entsprechend haben Künstlerinnen und Künstler sich seitdem zunehmed mit der Warenförmigkeit und Vermarktung ihrer Werke auseinandergesetzt. In dem Vortrag werden mehrere Ausstellungsprojekte seit den 1960er Jahren diskutiert, in denen Kunst, Kaufhaus und Werbung gezielt miteinander verschränkt worden sind.

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