Ausstellung der Heinrich Hertz-Stiftung

Schriftzug FORSCH


Die Ausstellung der Heinrich Hertz-Stiftung wird
vom 04.11. - 25.11.2013
in der Galerie (1. Stock)
der Universitäts- und Stadtbibliothek Köln gezeigt.

Öffnungszeiten:
Mo - Fr 9.00 - 24.00 Uhr,
Sa - So 9.00 - 21.00 Uhr

Eintritt frei

Die Heinrich Hertz-Stiftung fördert den akademischen Austausch mit Stipendien für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in Nordrhein-Westfalen und aller Welt. Das Besondere daran: Es gibt keine Begrenzungen auf bestimmte Länder, es gibt keine Einschränkungen in fachlicher Hinsicht, und auch begabte Studierende in der Schlussphase ihres Studiums sind zugelassen. Eine Bedingung bürgt für die Qualität der Anträge: Man kann sich nicht selbst bewerben, sondern benötigt dazu einen „Paten“ sowie zwei weitere Wissenschaftlerinnen oder Wissenschaftler.

Die Heinrich Hertz-Stiftung ist eine Einrichtung des Landes Nordrhein-Westfalen. Gegründet wurde sie auf Initiative des Westdeutschen Rundfunks. Mit dem Namensgeber wird einer der größten deutschen Forscher gewürdigt, dessen Werk wesentlich zur Grundlage der modernen Nachrichtenübertragung beigetragen hat und damit für internationalen Dialog steht.

Zu ihrem fünfzigjährigen Jubiläum im Jahr 2011 schrieb die Heinrich Hertz-Stiftung einen Gestaltungswettbewerb für kreative Plakatmotive aus. Die Aufgabe wurde in einem Kurs des Fachbereichs Design von Professor Wilfried Korfmacher an der Fachhochschule Düsseldorf im Wintersemester 2010/2011 bearbeitet. Neben Aspekten der gestalterischen Qualität – wie prägnante Bild- und Wortwahl,
gelungene Grafik und klare Komposition – kam es vor allem auf die kommunikative Kraft an: Hat das Motiv eine überraschende Idee? Stellt es das Angebot der Stiftung reizvoll dar? Ist es eine gute Werbung für Forschung und Wissenschaft? Trifft es den Nerv des akademischen Publikums? Entspricht die Darstellung einem fortschrittlichen Zeit- und Weltgeist? Kann sich der Entwurf im Umfeld gegen die Konkurrenz anderer werblicher Angebote durchsetzen? Unter Leitung der Vorsitzenden des Kuratoriums der Heinrich Hertz-Stiftung, Wissenschaftsministerin Svenja Schulze, fand die Jury ein einstimmiges Urteil. Der Entwurf von Alexandra Zackiewicz wurde zum Sieger des Wettbewerbs gekürt und in Form eines Plakates veröffentlicht. Der Entwurf von Constanze Pfleiderer erhielt den zweiten Preis, das Motiv wurde zum Titelbild der Ausstellung. Und für den Entwurf des dritten Siegers, Mycha Schekalla, ist ebenfalls eine spezielle Verwendung vorgesehen.

Die Dokumentation sämtlicher Entwürfe wird in einer Wanderausstellung gezeigt. Sie wurde im Rahmen des Festaktes zum Jubiläum am 5. September 2011 durch die Wissenschaftsministerin in der Heinrich-Heine Universität Düsseldorf eröffnet. Jetzt tourt sie durch die Hochschulen in Nordrhein-Westfalen und dient zur Anregung der Phantasie des größten deutschen Forschungslandes. In diesem Sinne gehen die Grüße der Herausgeber an die gesamte akademische Gemeinschaft: Viel Vergnügen bei der Betrachtung und viele gute Ideen in der Folge!

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