Ein Weihnachtsmärchen von Charles Dickens

Abbildung aus Charles Dickens' Erzählung A Christmas Carol in Prose

Illustration aus Charles Dickens' Erzählung
A Christmas Carol in Prose


Die Ausstellung

Charles Dickens

Ein Weihnachtsmärchen

Die illustrierten Ausgaben deutscher Verlage


wird vom 8. November 2015 bis zum 10. Januar 2016
im Foyer der USB
in der Vitrine vor der Kaffeebar gezeigt.

Mo - Fr: 9 - 24 Uhr, Sa & So: 9 - 21 Uhr

Eintritt frei

Charles Dickens' Erzählung A Christmas Carol in Prose zählt zu den bekanntesten Werken des britischen Autors. Das 1843 veröffentlichte Buch wurde vielfach nachgedruckt, in zahlreiche Sprachen übersetzt und gilt inzwischen als die wohl beliebteste Weihnachtsgeschichte der Weltliteratur.

Das Weihnachtsmärchen handelt vom Geizhals Scrooge, der sich durch das nächtliche Erscheinen von drei Geistern, die ihm sein schäbiges Verhalten vor Augen führen, zu einem mitfühlenden und wohltätigen Menschen wandelt. Die acht Illustrationen, die Dickens selbst beim Künstler John Leech in Auftrag gab, trugen erheblich zum schnellen Verkaufserfolg des Buches bei. Leechs Zeichnungen wurden mehrmals von englischsprachigen wie auch von deutschen Verlagen bis in die Gegenwart nachgedruckt.

Andere Künstler ließen sich von der Geschichte gleichfalls zu Bebilderungen anregen, und nach der Jahrhundertwende setzte international eine Welle von neuen Illustrierungen ein. Von einem deutschen Künstler, Johann Gotthilf Füllhaas, wurde die Erzählung bereits 1877 mit einigen Stichen illustriert. Als nächstes kam 1901 der mit Bildern von Willy Planck ausgestattete Band heraus. Bis zum Ausbruch des Ersten Weltkriegs folgten zwei weitere: die von Hugo Steiner(-Prag) gestaltete Ausgabe erschien 1908, Hanns Ankers Version zwei Jahre später.

Für die Zwischenkriegszeit sind fünf illustrierte Ausgaben des Weihnachtsmärchens belegt. Ab 1945 stieg dann die Zahl der bebilderten Editionen steil an. Insgesamt haben deutsche Verlage bis heute rund vierzig illustrierte Versionen herausgebracht, gestaltet von so renommierten KünstlerInnen wie Klaus Ensikat, Ruth Knorr und Lisbeth Zwerger.

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